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Willkommen

bei der Schweizerischen Kommission für die Erhaltung von Kulturpflanzen (SKEK)



2026 feiert die SKEK 35 Jahre Engagement für die Kulturpflanzenvielfalt und die CWR.
Die Erbse von Fully, unser allererstes Erhaltungsprojekt, ist zum Emblem unseres Logos geworden (Foto: Sibyl Rometsch).

Willkommen

Die Schweizerische Kommission für die Erhaltung von Kulturpflanzen (SKEK) 
wünscht Ihnen viel Erfolg bei Ihren Projekten.

 

Von der Wildform (rechts) zu einer Vielfalt kultivierter Apfelsorten

Wissenschafts-Café UniNE: Braucht es eine Versöhnung von «BIO» und «GVO»?, NE

Wie wäre es, wenn wir aufhören würden, biologische Landwirtschaft und gentechnisch veränderte Pflanzen gegeneinander auszuspielen? Diese Formel stammt von dem Neuenburger Biologen Ted Turlings. Der Preisträger des Marcel-Benoist-Preises 2023 beschäftigt sich mit den Abwehrmechanismen von Pflanzen gegen Schädlinge. Neue Fortschritte auf genetischer Ebene ermöglichen es zum Beispiel, natürliche Abwehrkräfte wiederherzustellen, die in einigen Maissorten verschwunden sind. Der Ansatz unterscheidet sich von einigen «klassischen» GVO, die immer noch den Einsatz von Agrochemikalien mit ihren negativen Auswirkungen auf die Biodiversität beinhalten. Aber ist die neue Methode angesichts der weltweiten Herausforderungen im Bereich der Ernährung auch reif für grosse Kulturpflanzen wie Reis oder Soja? Ist die Bevorzugung einer lokalen Landwirtschaft ohne den Einsatz von Pestiziden nicht immer noch angemessener, um die Umwelt nachhaltig zu schützen? 

Mehr Informationen: Jardin botanique de Neuchâtel

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