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Willkommen

bei der Schweizerischen Kommission für die Erhaltung von Kulturpflanzen (SKEK)

 

 

Willkommen

Die Schweizerische Kommission für die Erhaltung von Kulturpflanzen (SKEK) 
wünscht Ihnen viel Erfolg bei Ihren Projekten.

 

FRUCTUS hat die Toggenburger Schafenbirne zur Obstsorte des Jahres 2024 gekürt. Die kleinen, kreiselförmigen Birnen mit dem sternförmig gewölbten Kelch sind auffallend hübsch (Foto auf der ersten Seite).

NEWSLETTER SKEK

Sommer 2024

Liebe Mitglieder, liebe Interessentinnen und Interessenten,

im vorliegenden Newsletter erwarten Sie viele Erfolgsgeschichten: über zwei Mitglieder, die ihr 40-Jahre-Jubiläum feiern, eine gelungene Mitgliederversammlung, eine erfreuliche Abstimmung im EU-Parlament sowie ein wachsendes Netzwerk für die lokale Gemüse-Saatgutproduktion in der Romandie.

Auch unser NAP-Projekt «Handbuch zur aktiven Nutzung von pflanzengenetischen Ressourcen» ist auf gutem Weg. Zurzeit treffen wir Menschen aus der ganzen Schweiz, um ihr Engagement für alte Sorten zu porträtieren. Wir suchen noch Hobby- und insbesondere Balkongärtner:innen, die traditionelle Sorten anbauen (siehe Aufruf weiter unten).

Haben Sie sich schon für unsere Sommerexkursion am Dienstag, 25. Juni, angemeldet? Die Exkursion führt uns zu Agroscope nach Changins, wo wir unter anderem die Getreidesammlung sowie das Labor für Backqualität besuchen werden. Es würde uns freuen, Sie an dem Anlass wiederzusehen!

Zwei Stellen zu je 20% als wiss. Mitarbeiter:in und als Mitarbeiter:in Sekretariat sind in der Geschäftsstelle der SKEK zu besetzen (Bewerbungsfrist 14. Juni). Danke, dass Sie die Stellenausschreibungen in Ihrem Netzwerk weiterleiten.

SAVE THE DATE: Zum Schluss bitten wir Sie, sich den 28. November 2024 vorzumerken. An diesem Datum findet die SKEK-Fachtagung statt. Weitere Informationen folgen demnächst.

Nun danken wir Ihnen herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen Ihnen einen schönen, sonnigen Sommer,

Die Geschäftsstelle der SKEK

Neues von der SKEK

Aufruf: Wir suchen Menschen, die auf ihrem Balkon oder in ihrem Garten traditionelle oder seltene Sorten anbauen

Sie bauen Beeren, Gemüse, Zierpflanzen oder andere traditionelle Kulturen auf Ihrem Balkon oder in Ihrem Garten an? Sie sind begeistert von der Vielfalt, die Ihnen diese Sorten bieten? Dann möchten wir Sie gern kennenlernen!

Für ein Buch über die Vielfalt der Kulturpflanzen in der Schweiz suchen wir motivierte und erfahrene Hobby-Gärtnerinnen und -gärtner, die sich für ein Porträt zur Verfügung stellen. Die Porträts sollen andere Menschen dazu zu animieren, mehr Vielfalt in die privaten Gärten und auf die Balkone zu bringen. Bei Interesse oder für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter 031 506 41 21 oder projekt@cpc-skek.ch.

Der Aufruf betrifft alle Regionen der Schweiz!

Bei den traditionellen oder seltenen Sorten kann es sich um Nischen- oder Landsorten, ProSpecieRara-Sorten oder Sorten von Saatgutfirmen wie Zollinger Bio, Artha Samen und vielen anderen handeln.

Dieses Projekt wird durch den Nationalen Aktionsplan zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der pflanzengenetischen Ressourcen des Bundesamtes für Landwirtschaft unterstützt.

Mehr Informationen: Flyer

 

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Ein Tag rund ums Korn: Züchten, verarbeiten, sammeln und archivieren von Getreidesorten bei Agroscope

Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Sommerexkursion nach Changins teilzunehmen und einen Teil der Arbeit von Agroscope rund ums Getreide kennenzulernen. Sie findet am 25. Juni statt.

Wir werden das Weizenzuchtprogramm und das Projekt AGENT entdecken. Ausserdem besuchen wir das Labor für Bäckqualität und die Getreidesammlung.

Bitte melden Sie sich bis zum 16. Juni an. Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen:
Programm
Anfahrtsplan

SKEK-Mitgliederversammlung: zwei neue Gesichter im Vorstand und Beitritt FiBL

Rund dreissig Personen nahmen an der Mitgliederversammlung am 19. März 2024 am INFORAMA Oeschberg teil. Tizian Zollinger, Präsident der SKEK und Geschäftsführerin Agnès Bourqui legten ihre Berichte über das Jahr 2023 vor.

Clément Lévasseur, Projektleiter der Wissensplattform Fundus Agri-Cultura Alpina, berichtete über die im Februar 2024 abgeschlossene Projektphase, in welcher der frankophone Alpenraum im Fokus stand (siehe Information im Frühlings-Newsletter).

Eva Körbitz und Beate Schierscher-Viret, die sich beide mehr als zehn Jahre im Vorstand der SKEK engagierten, wurden verabschiedet. Als ihre Nachfolge wählte die Mitgliederversammlung Simone Bühlmann-Schütz und Benedikt Kogler in den Vorstand. Simone Bühlmann-Schütz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und stellvertretende Gruppenleiterin der Forschungsgruppe Obstzüchtung bei Agroscope. Benedikt Kogler amtet als Lehrer und Berater am LZSG mit Schwerpunkt Beerenanbau und Koordination von Anbau- und Züchtungsprojekten.

 

Das FiBL wurde als Neumitglied im Netzwerk der SKEK willkommen geheissen. Seraina Vonzun, vom Departement für Nutzpflanzenwissenschaften, gab einen kurzen Überblick über die NAP-Projekte des FiBL. Das älteste Projekt «Nutzung von Apfelgenressourcen» (NN-0024) läuft seit acht Jahren, das jüngste, in dem die Nutzung der Augenbohne im Fokus steht, seit Anfang 2024.

Zuletzt informierte Christian Eigenmann vom Fachbereich Pflanzengenetische Ressourcen des BLW über den Weggang des Fachbereichsleiters Markus Hardegger und dankte ihm für seinen Einsatz. Die SKEK schloss sich diesem Dank mit der Überreichung einer Geschenktasche und dem warmen Applaus der Mitglieder an.

Nach dem Mittagessen wurden die SKEK-Mitglieder von Christian Ramseier, Fachbereichsleiter Beratung am INFORAMA, und Hanna Waldmann, Obstbau-Beraterin und -Lehrerin am INFORAMA Oeschberg, begrüsst. Danach wurden die Mitglieder durch die Obstanlage geführt und zu einem kurzweiligen Obstquiz sowie einer Apfeldegustation eingeladen.

Die SKEK dankt Hanna Waldmann und ihrem Team ganz herzlich für ihre Gastfreundschaft, dank der wir einen tollen Tag auf dem Oeschberg verbringen durften!

 

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Neues von den Mitgliedern der SKEK

gzpk: Seit 40 Jahren im Einsatz für die Bio-Getreidezüchtung

In den achtziger Jahren waren die für den konventionellen Anbau gezüchteten Getreidesorten auf Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel angewiesen und eigneten sich nicht für den Bio-Anbau. Peter Kunz erkannte als Pionier die Notwendigkeit der Bio-Züchtung für den biologischen und biodynamischen Landbau. 1984 begann er mit der Weizenzüchtung. Während zwei Jahrzehnten bestritt Peter Kunz die Züchtungsanstrengungen als Ein-Mann-Betrieb. 2001 kam die erste feste Mitarbeiterin hinzu. 2002 erfolgte dann die erste Sortenzulassung für den Winterdinkel Alkor.

Heute verfügt die gzpk über 21 Mitarbeiter:innen. Die Getreidesorten der gzpk sind bei den Bio-Landwirt:innen in der Schweiz und in Süddeutschland breit anerkannt. Neben Getreide werden mittlerweile neue Erbsensorten gezüchtet und Lupinen, Kichererbsen und Platterbsen erforscht.

Am Samstag, 22. Juni feiert die gzpk ihr 40-jähriges Bestehen mit einem öffentlichen Festakt mit Zuchtgartenführungen in Feldbach ZH. Die SKEK gratuliert Peter Kunz und dem Team der gzpk ganz herzlich zum runden Geburtstag!

Mehr Informationen: Veranstaltungsflyer gzpk

 

 

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Zollinger Bio: 40 Jahre Engagement für die Saatgutvielfalt

Im Jahr 1984 begannen Christine und Robert Zollinger im Thurgau mit der Auswahl von Gemüse-, Kräuter- sowie Blumensamen. Sie hatten erkannt, dass die Diversität der Sorten durch die moderne Pflanzenzüchtung gefährdet ist und wollten dem entgegenwirken.

1991 erwarben sie ein Landgut in Les Evouettes im Wallis, an der Mündung der Rhône in den Genfersee. Hier fanden sie ideale Bedingungen vor, um auf dem ebenen, fruchtbaren Land Saatgut von immer mehr traditionellen Sorten anzubauen. Heute bietet Zollinger Bio Samen von über 450 alten Sorten an. Um die Qualität zu gewährleisten, finden sämtliche Arbeitsschritte vor Ort statt: von der ersten Ansaat im Versuchsgarten, über die Vermehrung und Selektion bis zur Reinigung und Verpackung.

Seit 2016 leitet die zweite Generation das KMU mit mittlerweile rund dreissig Mitarbeiter:innen. Mit innovativen Ideen entwickeln die Brüder Tizian, Til und Tulipan Zollinger Bio weiter. So haben sie die Naturkosmetiklinie ZiZAN!A ins Leben gerufen, um pflanzliche Nebenprodukte aus der Saatgutproduktion weiterzuverwenden.

Am 23. Mai fand eine Jubiläumsfeier statt mit einem Input der Waadländer Staatsrätin Valérie Dittli, des Walliser Nationalrats Philippe Nantermod, der Agroscope-Leiterin Eva Reinhard sowie in Anwesenheit zahlreicher Gäste. Die SKEK gratuliert Zollinger Bio von Herzen zu ihrem 40-jährigen Bestehen!

National

Court-Circuit – Ein Netzwerk zur Saatgutproduktion und Weitergabe von Saatgut-Knowhow an Gemüsebäuerinnen und -bauern

Der Verein Court-Circuit baut seit 2019 in der Westschweiz ein Netzwerk für die lokale Produktion von Gemüsesaatgut auf. Das hat es schon lange nicht mehr gegeben: Gemüsebäuerinnen und -bauern und Saatgutproduzenten und -produzentinnen sitzen gemeinsam an einem Tisch! Inspiriert wurde der Verein von bereits bestehenden Organisationen wie den Maisons de Semences Paysannes in Frankreich und ihren Programmen zur partizipativen Selektion. Ziel von Court-Circuit ist es, eine wirtschaftlich überlebensfähige regionale Saatgut-Vertragslandwirtschaft aufzubauen. So werden Saatgutproduktion und Gemüseanbau räumlich wieder zusammengeführt und auf lokale Verhältnisse angepasste Sorten erhalten und weitergezüchtet.

Die Auswahl neuer Sorten für den Katalog von Court-Circuit folgt einem bestimmten Ablauf, an dem alle Mitglieder beteiligt sind. Wenn eine Sorte relevant erscheint, wird sie zunächst auf den Bauernhöfen für ein oder zwei Jahre gesichtet. Wenn sie überzeugt, wird sie in den Katalog eingetragen. Im Jahr 2023 wurden 17 Sorten gesichtet und vier Sorten in den Katalog aufgenommen.

Um neue Sorten zu finden, die angeboten werden können und um weiterhin lokale Sorten aufzuwerten und zu dokumentieren, werden jedes Jahr Sortenvergleiche durchgeführt. Derzeit werden drei Sortenvergleiche für Chinakohl, Kohlrabi und Gurke durchgeführt.

 

Des Weiteren werden die Gemüseproduzentinnen und -produzenten in die Saatgutproduktion einbezogen mit dem Ziel, das im Zuge der Industrialisierung der landwirtschaftlichen Produktion verlorene Know-how im Bereich der traditionellen Züchtung und Saatgutvermehrung weiterzugeben. Die Vermehrungen bei den Mitgliedern des Vereins werden von einem Saatguthändler begleitet und gecoacht, entweder von der Association Semences de Pays oder von Martin Brüngger von BioBrüngger. 2023 wurden so sechs Sorten vermehrt. Für jede Art konnten die Einschränkungen bei der Saatgutproduktion (Isolation, Anzahl der Samenträger usw.) sowie bei der Gemüseproduktion (Fruchtfolge, Platz in den Tunneln, Bewässerungssysteme usw.) definiert werden.

Jedes Jahr wächst der Court-Circuit-Katalog ebenso wie die Zahl der Gemüsebau-Mitglieder. Aktuell zählt der Verein gegen 20 Mitglieder. 2024 werden 21 Sorten vermehrt und etwa 30 Sorten auf den Feldern angebaut (insgesamt, Saatgutproduzenten und Bauernhöfe). Die Entwicklung einer verbesserten Züchtung, die die Anpassungsfähigkeit der Sorten an ihre Umwelt sowie die Gesundheit und Qualität des Saatguts steigert, bleibt ein Kernstück der Arbeit von Court-Circuit.

Adresse des Netzwerks: contact@court-circuit.net

 

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International

EU-Parlament stärkt die Vielfalt: Erfreuliches Abstimmungsergebnis zum neuen Saatgutrecht

Bei der EU-Saatgutreform verzeichnen die Erhaltungs- und Kleinbauernorganisationen einen wichtigen Zwischenerfolg. In der Abstimmung vom 24. April 2024 folgte das EU-Parlament dem konstruktiven Vorschlag des Agrarausschusses, der im März den Entwurf der EU-Kommission wesentlich verbessert hatte. Insbesondere bestätigten die Abgeordneten das Recht der Bäuer:innen, eigenes Saatgut untereinander tauschen und verkaufen zu können. Für das Kleinbauernbündnis Via Campesina ist dies «ein erster Sieg für die bäuerlichen Organisationen, die seit Jahrzehnten dafür kämpfen, dass bäuerliche Saatgutsysteme im europäischen Recht anerkannt werden.»

Die österreichische Erhaltungsorganisation ARCHE NOAH zeigt sich erfreut, dass der Beschluss des EU-Parlaments den Bäuer:innen den Zugang zu traditionellen Sorten gewährt und kleine Saatgutbetriebe von bürokratischen Hürden befreit. Sie bemängelt jedoch, dass nur Erhaltungsorganisationen gefährdete Sorten zwecks Erhaltung weitergeben dürfen. Schliesslich trügen viele verschiedene Akteur:innen zur Rettung der Sortenvielfalt in Europa bei. Leider versäume es die EU, «für diese für die Gesellschaft so wichtigen Leistungen einen klaren Rechtsrahmen zu schaffen.»

Auch Via Campesina fordert weitere Verbesserungen im EU-Saatgutrecht. Sie kritisiert, dass von Bäuer:innen getauschtes Saatgut denselben Standards unterliege wie kommerzielles Saatgut, was mit der Praxis unvereinbar sei. Ausserdem weist sie auf die Probleme im Zusammenhang mit der Patentierung von heterogenem Material, Erhaltungssorten und traditionellen bäuerlichen Sorten hin. Patente würden das Recht der Bäuer:innen gefährden, Saatgut aus ihrer eigenen Ernte zu verwenden.

Die finalen Verhandlungen zwischen EU-Parlament, EU-Kommission und dem Rat der Landwirtschafts-Minister:innen beginnen voraussichtlich Ende 2024.

Medienmitteilungen:
Arche Noah
Via Campesina

 

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GAP: EU-Parlament schwächt Umweltauflagen ab

Am 24. April 2024 hat das EU-Parlament im Eilverfahren die Lockerung der Umwelttauflagen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gutgeheissen. Sie ist dem Vorschlag der EU-Kommission gefolgt, die damit den Forderungen der Bauernproteste nach weniger Bürokratie Rechnung tragen will.

Der europäische Bauernverband Copa und Cogeca wertet dies «als positives Signal», dass die Dringlichkeit der Bedenken der Bäuer:innen ernst genommen werde. Diesen Eindruck teilt das Kleinbauernbündnis Via Campesina nicht: «Wir wurden konsultiert, aber nicht gehört.» Via Campesina sieht das Kernproblem im Fehlen fairer Produktpreise sowie Löhne und kritisiert, dass die EU-Kommission stattdessen Massnahmen ergreift, die den Klimawandel und den Biodiversitätsverlust verschärfen, von deren Auswirkungen die Landwirt:innen bereits jetzt betroffen seien.

Auch für Umweltverbände wie der BUND und WWF ist der Abbau der GAP-Umweltstandards ein schwerer Rückschlag.

Pressemitteilungen: Copa und Cogeca / Via Campesina / BUND / WWF

 

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Kritik am UPOV: Fehlendes Gehör für die Anliegen von Kleinbauern

Innerhalb des Internationalen Verbands zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) wird seit vielen Jahren darüber diskutiert, im Internationalen Übereinkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV Convention) die Ausnahmeregelung für die private und nichtgewerbliche Nutzung neu auszulegen. Eine Neuauslegung würde Kleinbauern weltweit den Zugang zu Saatgut erleichtern.

Diesen Diskussionen, die in der breiten Öffentlichkeit kaum beachtet wurden, widmet sich ein neuer Bericht des Vereins APBREBES (Association for Plant Breeding for the Benefit of Society), welcher sich unter anderem für die Rechte von Bäuer:innen auf pflanzengenetische Ressourcen engagiert. Der Verein kommt zum Schluss, dass es dem UPOV vor allem darum gehe, «die Interessen der Saatgutindustrie zu unterstützen, wobei die gesellschaftlichen Interessen in den Hintergrund treten.»

Zum Bericht (auf Englisch): UPOV turns a deaf ear to the concerns of smallholder farmers | APBREBES

 

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